.

Phasen der Mediation - Konfliktklärung

Eine erfolgreiche Mediation benötigt einen sicheren und professionellen Rahmen.

Dies ist notwendig, um durch oftmals schwierige und unbewusste Emotionen zu gehen. Vertrauen und Offenheit bilden dazu die Grundlage.

Ich arbeite nach dem Motto: "Klarheit durch Wahrheit."

Dabei ist mein Ziel "Vergangenes verstehen, Gegenwart klären, Zukunft vereinbaren."

Meine Mediationen in Teams gliedern sich in folgende Phasen:

Grafik: Phasen der Mediation - Konfliktklärung

  1. Auftragsklärung (AK):
    Konfliktklärung liegt in der Verantwortung der Führungskraft.
    Ich als Mediator arbeite im Auftrag der Führungskraft.
    Daher ist ein Coaching der Führungskraft zur Vorbereitung notwendig da in der Mediation „Klarheit durch Wahrheit" erfolgt.
    Dies betrifft dann auch die Führungskraft, die Teil des Systems ist.
    Außerdem werden hier Zeitrahmen, Kosten, Ort usw. vereinbart.
    Diese Phase wird im Vorfeld der Mediation durchgeführt.
  2. Rahmen setzen (RS):
    In dieser Phase wird der Rahmen für die Mediation gesetzt, d.h. es findet eine kurze Einleitung statt und evtl. Begrenzungen oder Vorbehalte werden geklärt.
  3. Sichtweise darstellen (SD):
    In dieser Phase haben die Beteiligten die Möglichkeit, ihre Sichtweise darzustellen.
  4. Konfliktklärung (KK):
    In dieser Phase erfolgt die eigentliche Klärung incl. Vorwürfe, Emotionen, Gefühle.
  5. Lösung erarbeiten (LE):
    Hier wird eine Lösung von dem Team und der Führungskraft erarbeitet und vereinbart.
  6. Mediation abschließen:
    Abschluss der Mediation.
  7. Nachsorge (NS):
    Die Nachsorge findet einige Wochen nach der Mediation statt und gehört zu meinem Leistungsumfang.